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Mai 2018

Bald ist auch der letzte Feinschliff geschafft.

Noch ein paar Wochen kann Thomas Laubscher den – wie er ihn nennt – „schönsten Arbeitsplatz Freiburgs“ genießen, dann wird das Gerüst, das mehr als ein Jahrzehnt den Freiburger Münsterturm einkleidete, Geschichte sein. „Das erfüllt mich natürlich mit Wehmut“, gibt Laubscher zu, aber noch ist es nicht so weit, und noch gibt es einiges zu tun. Denn während das Gerüst zurückgebaut wird, heißt es dem Turm den „letzten Feinschliff“ zu verpassen. Neben Notsicherungsmaßnahmen, die im Zuge des Gerüstrückbaus anstehen, besteht die Hauptarbeit darin, alle Fugen zu schließen und gegebenenfalls „uralte“ neu zu öffnen. Als Mörtel kommt dabei ein sogenannter Romanzement zum Einsatz, dessen Zusammensetzung die Verantwortlichen gemeinsam mit einem einem kleinen Unternehmen nach vielen Tests und Experimenten entwickelt haben. Circa zwölf Eimer des Zements werden in den nächsten Wochen am Turm noch verfugt werden. „Ich bin zuversichtlich, dass der Mörtel lange halten wird“, sagt Laubscher. Auch wenn das bedeutet, dass er dann so schnell nicht wieder auf den Turm rauf kann.

 




Daniel Gerber
© Konradsblatt  

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Herr Christoph Zeller,
Steinmetz beim Ausfugen